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    Eine Darmsanierung hilft, eines unserer wertvollsten Organe gesund zu halten. Haben Sie schon mal etwas von der inneren Balance oder dem inneren Gleichgewicht gehört? Der Darm leistet für dieses Gleichgewicht die Hauptarbeit. Denn hier finden sich viele wichtige Bakterien, die unser Immunsystem stärken.

    Wofür ist eine Darmsanierung gut?

    Über den Darm zu reden löst bei einigen Menschen vielleicht Unwohlsein aus. Schließlich verbinden wir hiermit meistens Ausscheidung. Dabei ist der Darm ein völlig unterschätztes Organ, dem deutlich mehr Aufmerksamkeit gebührt.

    Im Darm befinden sich Millionen an Bakterien, die das Immunsystem stützen und damit auch unsere inneren Abwehrkräfte. Allerdings leben in unserer Körpermitte nicht nur die winzigen Superhelden, sondern auch schädigende Bakterien. Wenn diese Bakterien überwiegen, gerät der Körper Wort wörtlich aus dem Gleichgewicht – und das mit drastischen Folgen: Blähungen, Unwohlsein, Migräne, Trägheit und Kreislauf-Beschwerden resultieren aus diesem Ungleichgewicht.

    Dagegen hilft eine Darmsanierung. Es geht dabei um eine Säuberung des Darms von den Schadstoffen und der anschließenden Zufuhr von Nährstoffen, um die gesunden Darmbakterien wieder anzuregen.

    Darmsanierung für mehr Resilienz

    Der Darm und Stress hängen eng zusammen. Langanhaltender Stress hat große Auswirkungen auf die Darmflora. Stress ist eigentlich ein Kurzzeit-Notfall-Programm. Mit anderen Worten, der Körper sollte evolutionstechnisch nur eine kurze Zeit unter Stress stehen. So ist eine typische Stressreaktion, die Darmaktivität herunterzufahren, um die Energie für andere Prozesse (Fight-or-Flight) aufzusparen.

    Ständige Erreichbarkeit, hohe Arbeitslast und fehlende Regeneration sorgen dafür, dass wir heutzutage länger unter Stress stehen, als von der Biologie vorgesehen. Das führt zu einer dauerhaft geschädigten Darmflora.

    Doch nicht nur Stress hat Auswirkungen auf den Darm, sondern auch umgekehrt. Das heißt, ein gesunder Darm stärkt unsere Fähigkeit resistenter gegen Stress zu sein, also die Resilienz. Das zeigte beispielsweise eine Studie aus dem Jahr 2012. Eine Darmsanierung trägt so dazu bei, Ihren Organismus zu stärken, sodass Sie besser auf Stress reagieren, bzw. weniger Stress spüren. Ein gesunder Darm sorgt für einen gesunden und glücklichen Menschen.

    Wie mache ich eine Darmsanierung?

    Es gibt verschiedene Methoden für eine Darmsanierung. Der Prozess dauert gewöhnlich 4-6 Wochen und lässt sich für jeden, also auch Berufstätige, leicht umsetzen. Bei fast allen Methoden sind drei Faktoren elementar: Gesunde und ballaststoffreiche Ernährung, Bewegung und Einläufe.

    Eine gesunde Ernährung ist generell für einen gesunden Körper wichtig. Hilfreich für eine Darmsanierung sind Gemüsesäfte und Flohsamenschalen oder Leinsamen, zusammen mit viel stillem Wasser. Außerdem regt nichts so sehr die Verdauung an, wie Bewegung. Für Sportmuffel hier ein besonderer Tipp – stellen Sie sich ein Mini-Trampolin in den Raum. Das passt fast überall hin, erspart lange und anstrengende Sportarten und verbessert dazu noch unfassbar schnell die Laune.

    Einläufe klingen gegen Trampolin springen weniger spaßig, jedoch ist meist die Horror-szenario-Kompetenz hierbei etwas übereifrig. Es ist weniger schlimm, als Sie denken und äußerst effektiv. Zudem regt das Wasser die Selbstheilungskräfte an und transportiert schnell die Schadstoffe aus Ihrem Darm.

    Probieren Sie die Darmsanierung aus: Für mehr Resilienz, einen gesunden Körper und mehr Zufriedenheit.

    Link zur Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22483040